Neuigkeiten

Verdauung leicht gemacht

Im menschlichen Verdauungssystem existieren zehnmal mehr Bakterien, Hefen, Pilze und andere Einzeller, als der Mensch Körperzellen besitzt. Diese unzähligen Mikroorganismen sorgen in einer bemerkenswerten Symbiose dafür, dass der Mensch gesund bleibt.
Doch die Menschheit hat in den letzten 200 Jahren einen in ihrer Geschichte beispiellosen Kampf gegen Mikroben geführt. Das Resultat sind immer gefährlicher werdende Pilze, Bakterien und Viren, die bislang unbekannte und vielfach sehr ungünstig verlaufende Krankheiten und damit hohe Kosten im Gesundheitswesen, in der Hygiene und der Nahrungsmittelproduktion verursachen.

EM_Verdauung

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Möglichkeiten zur Abhilfe aufzeigen können, liegen überwiegend seit Jahren vor, lagern aber in den Bibliotheken unterschiedlicher Fakultäten.
In »Verdauung leicht gemacht« wird dieses Wissen von uns in verständlicher Form so zusammengefasst, dass sich daraus neue und einfache Gesundheitsstrategien entwickeln lassen.

Herzlichen Dank an die Leser, die sich in den ersten Tagen nach dem Erscheinen von Buch und CD schon so positiv geäußert haben. Das spornt uns an, noch mehr über Mikroorganismen zu schreiben und Vorträge auf CD zu bringen.

Wildenten mögen EM-Gülle

Wildenten haben einen mit EM behandelten Güllebehälter als ihren Lebensraum ausgewählt. Diese Gülle muss das Leben fördern. Das Photo hat so schlechte Qualität, da diese Wildenten wirklich wild leben und sehr scheu sind. Bei der kleinsten Störung fliegen sie weg. So musste das Photo aus sehr großer Entfernung aufgenommen werden.

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Gelungene Teichsanierung

Der Teich um die Liebesinsel in Neutrebin war stark veralgt, als Ernst Hammes im Juli 2006 von Tarika Hoffmann, www.em-oderbruch.de um Rat gefragt wurde. Wesentliche Punkte in diesem Beratungsgespräch waren:

Liebesinsel-Juli-2006

Der Teich hat zu viele Nährstoffe, die über die Luft und die umstehenden Bäume seit Jahren eingetragen werden. Diese müssen zuerst mobilisiert werden, damit sie der Ernährung von Pflanzen und Tieren dienen können. Dabei hilft die Behandlung mit EM-Technolgie.
Diese mobilisierten Nährstoffe müssen aus dem Wasser herausgefischt werden. Da hat man drei Möglichkeiten:
a) so oft wie möglich die Algen abfischen, damit die darin gebundenen Nährstoffe das Wasser nicht weiter düngen
b) in jedem Winter werden so viele wie möglich Wasserpflanzen abgeerntet, damit sie nicht zurück in den Teich (wiederum als Dünger) fallen
c) die Altfische werden mindest einmal im Jahr abgefischt, wenn sie ausgewachsen sind. Ein ausgewachsener Fisch sammelt keine Nährstoffe mehr in Form von Körpermasse, sondern er nutzt nur noch die in der Nahrung enthaltene Energie und scheidet die Stoffe als Kot aus. Die sind dann wieder Dünger. Nur ein Jungfisch sammelt Stoffe aus dem Wasser, da er noch Körpermasse bindet.

Liebesinsel-August-2007

Lesen Sie auf der Webiste des EM-Oderbruch e.V. unter »Projekte« nach.

Wissenschaft und die Erdgöttin

James Lovelock ist ein absoluter Querdenker, Chemie-Professor und Privatdozent an der Universität in Oxford. Inzwischen 87 Jahre alt, besitzt er 50 Patente, hat mehr als 200 wissenschaftliche Veröffentlichungen und ist Mitglied der Royal Society. Er ist derjenige, der die Gefährlichkeit von FCKW gefunden hat.
Er beschäftigte sich zeitlebens mit der Erde und entwickelte die Gaia-Theorie, nach der die Erde ein lebendiges Wesen mit sich selbst regulierenden Lebensfunktionen ist. Das Leben regelt die Temperatur, die chemische Zusammensetzung der Luft und der Ozeane, so dass weitere Lebewesen hier gut leben können. Er beobachtete auch, dass die Sonne um 30 % intensiver strahlt als vor rund 4,6 Milliarden Jahren, die Erde aber ihre Temperatur mit Hilfe der Biosphäre reguliert. In „Gaias Rache“, seinem neuen Buch, legt er seine Theorien anschaulich dar. Ob sein Rückschluss, nur mehr Atomkraftnutzung können die Erde retten, wirklich schlüssig ist, darf bezweifelt werden. Das schmälert aber nicht seinen Verdienst, uns die Erde aus anderer Sicht näher gebracht zu haben. Lesen Sie trotzdem „Gaias Rache“ und viele Erscheinungen auf der Erde werden verständlicher.

Infektionen in der Klinik bei jedem zehnten Patienten

Jeder 10. Patient, der in der EU in eine Klinik kommt, infiziert sich dort. 50.000 Menschen sterben dort an solchen Krankheiten, die von resistenten Erregern ausgelöst werden. Diese Zahlen findet man im Bericht des Europäischen Zentrums für Prävention und Kontrolle von Krankheiten. In Europäischen Kliniken steckten sich jährlich 3 Mio. Menschen an.

Rundbrief

Liebe EM-Freunde,

Wir schicken hier einen Überblick über die Vorträge und Seminare, die wir
für die nächsten drei Monate geplant haben. Die Teilnahmen kosten alle Geld,
was mit den jeweiligen Kollegen, die die Veranstaltung planen, abgesprochen
ist. Bei unseren eigenen Seminaren bekommen die Mitglieder von EM e.V. 10%
Preisnachlass. Als Gründungsmitglieder des Vereins freuen wir uns über
jeden, der die Ziele mit uns trägt und fördert.


Am 20.4. steht bei Kurt Petersen, Reußenkööge, abends der Vortrag "Gesunde
Pferde" an.

Am 21.4. ist der Gesundheitstag bei Bernd Knispel in 38640 Goslar (Tel.:
05321 42159). Hier garantieren wir (Ernst Hammes, Albert Nüchel) auch für
viele interessante Gespräche und Übungen.

Am 22.4. hat unser EM-Kollege Eckard Nave, 27383 Scheeßel, 04263 94457 am
Nachmittag einen Vortrag "Gesunde Pferde" mit mir vorbereitet. Im Reitstall
erwarten wir viele sachkundige Teilnehmer, so dass wir alle klüger nach
Hause gehen werden.

Für den 4. Und 5. Mai hat Sepp Huber, 84189 Wurmsham, 2 landwirtschaftliche
Seminare mit mir geplant. Da ist aber die Planung noch nicht endgültig. Sepp
ist immer für gelungene Improvisation gut. Ich freue mich darauf sehr, weil
ich halt gerne mit praktizierenden Landwirten arbeite.

Am 11. Mai findet bei Daniela Schönewolf, 61381 Friedrichsdorf, 06175
941529, abends ein Einführungsvortrag statt. Dem Termin habe ich gerne
zugestimmt, weil ich am nächsten Tag auf der EM-Messe bei Ellen Held,
Frankfurt am Main, 069 7895040 vortrage. Gartenfragen stehen im Mittelpunkt.
Aber zu der Jahreszeit darf natürlich bei einer solchen Veranstaltung der EM
Holzschutz nicht fehlen. Ich freue mich bei dem Termin sowohl mit Ellen Held
wie auch mit Uli Seitz zusammen den Tag gestalten zu dürfen.

Im Juni stehen 3 Pferdeseminare (2.6. Freistett, bei Johanna Assmann, 9.6.
in der Eifel bei Chris Gehrmann, 16.6. bei unserem Kollegen Lüder Blume in
27313 Dörverden) auf dem Programm. Am 2. und am 16. sind die Inhalte denen
des ersten Seminars auf dem Dützhof ähnlich (EM Technologie,
Fütterungsfachfragen, Dornmassage). In der Eifel werden wir als weiteren
Schwerpunkt aufnehmen: "Der Huf unterstützt den Kreislauf des Pferdes".
Diejenigen, die "EM Lösungen kompakt Pferde" schon kennen, haben so eine
Ahnung, was da alles kommt. Wie man aber diese Ideen in der Praxis umsetzt,
ist umwerfend einfach.

Natürlich sind immer bei allen Veranstaltungen sehr gerne alle Freunde und
Kollegen willkommen.

Speziell für den Fachbereich "Pferde" planen wir zum Herbst, Anfang Winter
auf einem Pferdehof hier bei uns in der Voreifel mit Pferdespezialisten
(konventionell und alternativ) ein mehrtägiges Fachseminar. Diejenigen, die
sehr umfassend EM-Kenntnisse für Pferdeberatung erwerben wollen und eine
gute Vorkenntnis haben, können dann mit den Spezialisten die Möglichkeiten
und die Grenzen von EM in der Pferdehaltung unter meiner Leitung
diskutieren. Ein Pferde-Tierarzt, ein Pferdedentist, unsere Kolleginnen
Gabriele Klawuhn und Marion Kurschatke (Bachblüten, Homöopathie), Iris
Bornemann (Dornmassage, Komplexpräparate), Margarete Doth (Zuchtfragen),
Chris Gehrmann (Huf als Organ) planen wir, in diese Maßnahme einzubeziehen.
Ich freue mich schon auf die Vorbereitungen.

Wenn nun sehr großes Interesse besteht, können wir diese Veranstaltung für
die, die Pferde-Spezialisten werden wollen, natürlich auch im Norden, Süden,
Osten wiederholen. Wir brauchen dafür aber einen Pferdehof, weil nur in der
praktischen Anschauung die komplexen EM-Fragen und Fachfragen sinnvoll
kombiniert werden können. Wenn jemand das in die Hand nehmen will, soll er
sich bei uns melden.

Herzliche Grüße

Ernst Hammes